5 Jahre Strukturwandel, was war gut, was wird besser & wie? Das Thema des Tages lässt viel Raum für Diskussionen, Best Practise Bespiele und Fragen rund um die Entwicklung unserer Region.
Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH ist heute vertreten durch die Kollegen Ina Maria Kwiatkowski und Per Wiesner. Viele Teilnehmer der Tagung kommen aus den Kommunen, die Hauptakteure im Wandel der Lausitz sind. Vertreter der brandenburgischen und sächsischen Politik, der Sächsischen Agentur für Strukturentwicklung, Wirtschaftsförderer und Leuchttürme der regionalen Wirtschaft ziehen Bilanz und wagen einen, teilweise auch selbstkritischen Blick in die Zukunft.
Was wird benötigt für die erfolgreiche Entwicklung der Region nach der Kohle? Natürlich erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und neue Kooperationen. Ein ganz bedeutendes Thema ist die Unterstützung durch die Politik, heißt: Planungssicherheit für bestehende Unternehmen und Neuansiedlungen. Fünf Jahre Erfahrung zeigen aber auch eindeutig, dass im Prozess der Förderungen Nachbesserungen nötig sind. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen müssen sich die Rahmenbedingungen für Förderungen ändern, die entsprechenden Zusagen gab es heute im Plenum. Als einer der „Champions der Lausitz“ waren die Stadtwerke Görlitz mit einem Pitch vertreten, sie stellen das Cross-Border-Projekt „United Heat“, also der grenzüberschreitenden Wärmeversorgung der Europastadt Görlitz/Zgorzelec vor.
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